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Deathbook

Deathbook ist das erste echte Transmedia Projekt im deutschen Buchmarkt. Die Geschichte wird in Form von Text, Videos, Bildern, Chats und sogar über Social Media Plattformen erzählt. Die Nutzer werden sogar soweit eingebunden, dass sie reale Anrufe vom Mörder aus dem Buch erhalten. Es kann auch vorkommen, dass der Mörder eine Visitenkarte oder einen Brief vor die Tür der Lesenden legt.

Es ist aber nicht so, dass - wie üblich - die Informationen, die zum Beispiel in den Videos vorkommen dann auch noch mal im Text wiederholt werden. Das würde bedeuten man liest wieder genau das, was man im Video schon gesehen hat. Nein! Der User muss hierbei die Videos sehen, um die Geschichte voll verstehen zu können. Das ist die große Innovation im Deathbook. Der Autor Andreas Winkelmann hat es meisterhaft geschafft, alles miteinander zu verweben. Auch viele Nichtleser wurden mit dem Buch in die Fantasiewelt mit hineingezogen. Das Deathbook ist bereits jetzt das erfolgreichste non-print-Buch von Rowohlt.

Das Bild von der Maske kommt auch von Middendorf Movies (Layout Agentur Glorienschein)

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Death Book Showreel

Kurzer Zusammenschnitt aus dem "Death Book". Die enthaltenen Videos sind nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren geeignet.
Der kausale Zusammenhang der einzelnen Szenen kann nur in Verbindung mit dem Buch ersehen werden.

deathbook homepage

Webseite

Marketingseite für das neue Rowohlt Thrillerprojekt von Andreas Winkelmann.
Erstellung der Internetseite mit Design.
www.deathbook-der-thriller.de

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Trailer

Produziert für Rowohlt Verlag.



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